Im täglichen Gebrauch unterscheidet man Schuhmodelle in erster Linie nach dem Schaftschnitt, also nach der Form und der Anzahl der Teile, die für die Schaftkonstruktion verwendet werden. Daneben spielen aber noch andere Faktoren eine Rolle. Wie ist der Verschluss gestaltet? Was für eine Sohle bildet den Schuhboden? Besitzt der Schuh Verzierungen? Wie sind die Leisten geformt? All diese Fragen umkreisen die unterschiedlichen Möglichkeiten, die bei der Konstruktion von Schuhen eine Rolle spielen können und sich auf die Modelldefinition auswirken. Der Peeptoe ist nun ein Damenschuh, der sich durch eine extravagante feminine Note auszeichnet. Dieses Schuhmodell besitzt nämlich im vorderen Fußbereich eine Öffnung, die Platz für mindestens zwei Zehen lassen muss. Deshalb können Peeptoes sehr unterschiedlich ausfallen – ähnlich wie High Heels, die ja nur durch ihre Absatzhöhe von 7 bis 10 cm aufwärts charakterisiert werden. Mögliche Peeptoes sind zum Beispiel Keilsandaletten, Pumps oder eben auch Highheels. Sobald ein Schuhmodell vorne eine Öffnung besitzt, durch die zwei Zehen freigelegt werden, spricht man von Peeptoes. Sie garantieren einen anmutigen Auftritt für die stilsichere Dame von Welt, die sich ihrer weiblichen Reize bewusst ist – und diese auch gerne zur Geltung bringt! Peeptoes lassen sich mit vielen Outfits kombinieren und passen zur Abendgarderobe ebenso wie zum edlen Business-Kostüm oder zur lässigen Jeans.





























