Für den schönsten Tag im Leben braucht eine jede Braut selbstverständlich auch angemessenes, einzigartiges Schuhwerk. Wie es die Überlieferung will, muss die Braut ihre Brautschuhe übrigens von selbst gesparten Cents bezahlen. So wird symbolisiert, dass die Braut auch ordentlich zu sparen versteht. Außerdem will es die Tradition, dass bei der Hochzeitsfeier eine „Brautschuh-Versteigerung“ durchgeführt wird. Dazu wird der Braut zuerst ein Schuh „entwendet“ und dann unter den anwesenden Gästen herumgegeben; diese legen ihre Gebote bar im Schuh ab. Ganz zum Schluss ersteigert schließlich der Bräutigam den Schuh mitsamt dem darin befindlichen Geldbetrag. Er gibt seiner Angetrauten nun den Brautschuh zurück und beide dürfen die Geldsumme behalten. Das zeigt, dass es für die Braut aus mehreren Gründen von Relevanz ist, mit einem ansehnlichen Schuh vor den Altar zu treten, denn Brauch, Anlass, Komfort und Design gehen zur Hochzeit im Brautschuh eine bedeutsame Allianz ein!
Und deshalb sind Brautschuhe auch immer ganz ausgefallen gestaltet. Ob klassisch dezent oder extravagant, für jeden Geschmack gibt es passende, wunderschöne Brautschuhe. Verzierungen, Ornamente, Schleifen oder auch Schmucksteine verleihen dabei den gewissen Charme. Brautschuhe werden üblicher Weise in den Farben Weiß, Creme oder Champagner angeboten, zum Beispiel vom Brautkleiderspezialisten Högl, der für hochwertig verarbeitete Brautschuhe bekannt ist.